Montag, 25. Oktober 2010

Mais, Gülle, Wildschweine - ...

... das wird hier um mich herum wohl die neue Fruchtfolge sein - schade!

Der jährliche Wechsel zwischen Raps, Weizen und Gerste war so schön - besonders das Farbspiel der grünen Gerste mit ihren langen Grannen - vorbei - wahrscheinlich für zig Jahre!
http://www.probsteier-herold.de/lutterbeker-bekaempfen-maisanbau-und-biogas
Lutterbek - ist zwar 12 km entfernt - aber leider wohnen wir mitten in einer größeren Fläche, die an den Betreiber verpachtet ist!

 Zu sehen bekommen wir ja die Schweine nie - aber hier reiben sie sich scheinbar ihr Borstenfell!
Und diese Anlage wird bereits in 3,5 km Luftlinie gebaut - und die braucht auch ganz viel Mais!

Kommentare:

  1. Hallo Jutta,
    wir hier wohnen nicht ganz so ländlich, wie du (Köln und Düsseldorf sind "nur" 20 Minuten Autofahrt entfernt), aber Wildschweine gibt's hier auch mittlerweile. Sie sind gar nicht mehr scheu, weil sie von netten "mitdenkenden" Menschen gefüttert uns somit an den Menschen gewöhnt wurden. Jetzt machen sie hauptsächlich die Schrebergärten unsicher, pflügen sich durch die mühsam gepflanzten und gehegten Gärten, machen auch vor dichtbesiedelten Vorstädten nicht mehr Halt, dringen in Keller und Flure ein und erschrecken harmlose morgendliche /abendliche Jogger. Bisher hat es meines Wissens nach noch keine Katastrophe mit ihnen / keinen Angriff von ihnen gegeben, aber das wird sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen, wenn es jetzt kälter wird und damit das Futter knapper.
    Und besonders die Bachen mit Jungen werden im Frühjahr sehr agressiv sein.
    Daher kannst du von Glück sprechen, wenn du sie bei euch noch nicht zu Gesicht bekommen hast.

    LG Doris

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  2. Your pictures are very beautiful

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Danke für Deinen Kommentar!