Samstag, 24. August 2013

Tag der offenen Tür ...






Gab wieder viel zu schauen und anregende Fachgespräche - 
und ein paar Stöffchen mussten natürlich auch mit.


 Der Kaffe Fassett und der ganz rechte Stoff oben mit Schriften 
waren auf unwiederstehliche 10€/m reduziert;
die Fatquater für 2€ konnte ich auch nicht liegen lassen
und dann noch zum KF-Stoff den tollen Verlaufsstoff (Daiwabo selection)
und die beiden neueren Blumenstoffe gefielen mir so gut ... ;-)
(Den Verlaufstoff in anderer Farbe und den weißen FQ mit Schiffen
hatte ich schon mal in diesem Quilt vernäht.)

Erstmal eine frische Brise Ostseewind ...

 

... haben wir uns um die Ohren wehen lassen - die bestellten Fischplatten, 
die wir für den 70igsten Geburstag abholen sollten, waren  noch nicht fertig.


Wir waren kurz am Überlegen ob wir hier nicht einfach sitzen bleben - aber ....


 ... so schön (und morgens noch recht leer) es hier an der Seebrücke ist ...


... wir mussten weiter ...


  ... die Gäste warteten auf das leckere Essen!




Gab natürlich auch Fleisch- und Käseplatten und viel Obst!


All die leckeren Torten erspare ich Euch mal!  ;-)

Mittwoch, 21. August 2013

Wochenendplanung

Heute näh ich - morgen putz ich (muss mal Wollmäuse evakuieren ;-) - Freitag geh ich zum Geburtstagsfrühstück und Samstag will möchte ich hier hin:


 Nein - so grau ist das da jetzt nicht -
war noch ein Foto vom November 2011 -
da wurde der Garten gerade umgestaltet.

Aber hinter der Tür -
da ist es patchwork-bunt!!!


Frau Becker schreibt:
"Liebe Kundin,

am kommenden Sonnabend, den 24. August findet zwischen 10:00 und 18:00 wieder der "Tag der Offenen Tür" in der PatchWerkstatt statt.
Es erwarten Sie
- Kaffee und selbst gebackener Kuchen
- viele neue Stoffe, auch Weihnachtliches ist dabei
- neue Quilts
- das aktuelle Kursprogramm
- reduzierte Stoffe- ich brauche Platz für Neues
- Ziegenkäse und Ziegenmilchseifen und- Cremes zum Probieren vom Ziegenhof im Wiesengrund aus Malkwitz und last but not least
- Andrea Stracke aus Groß Niendorf, die die Kunst des Handquiltens sowie einige Ihrer preisgekrönten Quilts zeigt und
- Karin Dunkelgod aus Neumünster, die zuhause auf einer Longarm Maschine quiltet demonstriert "Freies Maschinenquilten".
Ich und das ganze Team freuen uns auf zahlreiche Besucher und einen sonnigen, anregenden Tag!
Viele Grüße aus Timmdorf
Ursula Becker
Vom 10. bis 29. September bin ich in Urlaub - das 19. Europäische Patchworktreffen im Val d Àrgent im Elsaß ruft! ..."


Ich freue mich auch! 
Wünsche Euch auch ein sonniges und patchbuntes Wochenende!
Jutta


Samstag, 17. August 2013

Am Wasser - Am Pool

  - Strohfiguren am Passader See -





 

Und was kommt da geschwommen?



"Am Pool" 
heißt das August-Abo-Päckchen von Martina/www.handgefaerbt.de.
DANKE! :-)))


Nachtrag:

Die schönen Stöffchen liegen natürlich schon länger bei mir -
mal stimmte das Wetter nicht  - mal war der Aku leer und mal war ich zu faul. ;-)
Heute habe ich sie aber angeschnitten:


Was das werden soll?
Geheimprojekt - noch - sorry.

Freitag, 9. August 2013

Unter den Linden ...


 ... summte und brummte es vorletzte Woche,


und heute durfte ich bei meiner Freundin zuschauen wie der Honig geschleudert wird.


Reifer Honig wird von den Honigbienen verdeckelt. 
Die Honigmacherinnen versehen dabei die Zellen, deren Honig reif ist, 
mit einem Deckel aus Bienenwachs.


Ein Imker erkennt eine Wabe mit reifem Honig daher daran,
dass die meisten Wabenzellen einen Deckel haben. 
Vor dem Schleudern müssen die Zellen wieder geöffnet werden - entdeckelt werden.


Das geht mit diesem "Bügeleisen" oder auch ...


... mit dieser Gabel.

Die von beiden Seiten entdeckelten Waben werden mit
ihren Rahmen in eine Honigschleuder gestellt. 


Das ist eine Art Zentrifuge. Beginnt die Schleuder sich zu drehen, 
so wird der Honig durch die entstehenden Fliehkräfte aus den Honigwaben gezogen. 


Der Honig läuft an der Innenseite der Zentrifuge ab und sammelt sich an deren Boden.


Bereits bei der Entnahme der Honigwaben muss man drauf achten, dass der Honig nicht zu früh geerntet wird. Der Honig muss reif sein. Das bedeutet, dass der Wassergehalt des Honigs unter 18 % liegt. Ein wesentlicher Teil der Honigbereitung durch die Bienen ist der Entzug des Wassers aus dem jungen Honig.


Der Wassergehalt wird mit einem Refraktormeter gemessen -  dieser Honig hatte 17 %.


 Hier läuft der Honig durch das Sieb.


Ein Honig, der früh und gleichmäßig kristallisiert, wird cremig. 
Die Kristallisation wird gezielt beeinflusst, indem der Honig nach dem Schleudern gerührt wird.
Dieser Honig wird jetzt die nächsten 14 Tage morgens und abend gerührt.
Ganz schön viel Arbeit bis der Honig ins Glas kann.
Und man hat errechnet, dass die 75.000 Kilometer pro Honigglas fliegen müssen
- fast zweimal um die Erde!

Meinen ersten Ausflug zu den Bienen findet ihr hier.


Unter den Linden fand ich diese Raupe-
die Raupe des Lindenschwärmers.
Aber dazu ein anderes Mal  mehr.

Donnerstag, 8. August 2013

"Der Wurm ...



Ich muss hier nachtragen, dass ich Ende letzter Woche doch noch eine Antwort-Mail auf meinen Leserbrief vom 18. Juni an die Redaktion der "Lena Country und Sticken" erhalten habe.
Natürlich kann ich diese hier nicht "abdrucken" - aber soviel sei hier erwähnt:

Eine Mitarbeiterin des OZ-Verlages (Objektkoordination Zeitschriften/OZ-Verlags-GmbH) entschuldigt sich für die späte Rückantwort und bedauert, dass ich vom Inhalt der Zeitschrift enttäuscht war/bin.
Sie sind seitens des Verlages bemüht die Fehler, die sich trotz mehrmaliger Überprüfung der Vorlage-Bögen, eingeschlichen haben, in Zukunft mit Hilfe einer beigefügten Zentimeter-Skala zu verhindern.
Zu meinem Hinweis, dass die Modelle in der „Lena Country Sticken“ nicht „wirklich neu“ sind schreibt sie mir, dass ich bedenken möge, dass nicht alle Patchworkerinnen so gut vernetzt sind und gerade das Verwenden von anderen Stoffen und Materialien dem gleichen Gegenstand ein völlig neues Design verleihen können.
Und natürlich gäbe es verschiedene Dosen mit Stoffbezug - die sich alle, trotz ihres unterschiedlichen Designs, in einer Sache ähneln: Sie seien halt Dosen mit einem Stoffüberzug.  
Sie stimmt mir zu, dass viele der vorgestellten Modelle auch als Fertigpackungen in Shops erhältlich seien und das man/frau immer ähnliche Anleitungen im www finden könnte.
Diese Zeitschrift solle ich aber eher als Gesamtpaket sehen und nicht als „zusammengeklaute Ideen-Raubkopie“. Für den Preis von 5,90 Euro seien alle Anleitungen enthalten, die ich mir sonst selbst für mehr Geld zusammenkaufen müsste oder mühsam aus dem Internet ähnliche Anleitungenanpassen müsste.
Die Worte „zusammengeklaute Ideen-Raubkopie“ habe ich übrigens in meinem Leserbrief nicht benutzt! ;-))
Und als ich las, dass sie mich ich als bestens vernetzte Craftista bezeichnet, -da musste ich doch erst einmal nach diesem Begriff googeln und landete hier:
... Craftista ist die deutschsprachige Bezeichnung für eine/n AktivistIn, der/die ihre politischen Ziele mit Nadel und Faden oder auch anderen handwerklichen Materialien und Mitteln des Selbermachens verfolgt. ...
Ich bin bestimmt nicht unpolitisch - jede/r, der//die eine Meinung äußert ist ja schon irgendwie politisch! 
Ich versuche aber bestimmt nicht meine politischen Ansichten mit Nadel und Schere zu verbreiten.
Ich stricke weder für den Wechsel - noch quiltete ich für politische Ziele! 



Und auch dieses Strickteil ist nur am Baum gelandet, weil es an dem Teeglas total unpraktisch war und ich es nur dekorativ entsorgen wollte! ;-)

Und auch wenn Sie mir in dieser Mail nahe legt, diese Zeitschriftauch auch aus dem Winkel von Patchworkneueinsteigern zusehen oder sie als schönen Lesestoff für einen Couchabend, als „Eye-Candy“ , zu betrachten - ich glaube ich gehöre nicht/nicht mehr zu der Zielgruppe der "Lena Patchwork und Sticken"! Und um meine Postüberschrift zu vervollständigen:

"Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!"



Freitag, 2. August 2013

Maxi-Beachbag und "blinder Passagier"


Gewünscht wurde eine große Badetasche mit Platz
 für zwei Handtücher, zwei Badehosen/Bikinis, zwei ...


 ... mit zwei Außenfächern und ...


 ... Platz für zwei Wasserflaschen!


Da passen jetzt seitlich zwei 1,5L-Flaschen mit 2 Kühlelemente hinein -
dementsprechend schwer ist sie dann auch -
aber ich muss sie ja nicht schleppen! ;-)

 

Genäht aus "Solrun" 
 (... handgemalte Aquarelle dienten der Designerin Malin Åkerblom 
als Inspirationsquelle für diese zwei farbenfrohen Stoff. ...) -
 und gestreiftem Stoff fürs Futter von Ikea -
Boden und Träger aus rotem Kunstleder.
B 52 cm  - H 44 cm - T 19 cm
Aus dem Rest gabs dann noch ein "Gute-Laune-Täschen".


Der Karabiner fürs Schlüsselbund muss sein.
Ups - wer reist denn da am Träger mit?

 
 Eine Baby-Schnecke!


Zum Größenvergleich  -  meine Stichlänge am Träger betrug 2,6!


 Nun aber schnell wieder rein - die Tasche wird morgen verschenkt
und darf dann in Timmendorf am Strand in der Sonne liegen.