...aus Filzknüddel nähe ich gerade auf - b.z.w. eine - das reicht.
Eine Buhne ist ein im rechten Winkel zum Strandverlauf in das Meer oder an das Ufer eines Flusses gebautes Bauwerk, das dem Küstenschutz bzw. dem Flussausbau dient.
AmMeer kann es sich dabei um Pfähle aus Holz, Stein, Beton, um eine Stahlspundwand, Faschinen oder um einen im Meer stehenden Steinwall handeln.
Sie erfüllen den Zweck, Wasserwellen zu brechen und uferparallele Strömungen vom Strand fernzuhalten.
Letztes Jahr erzählte mir jemand, dass sie auf ihrem Zollboot eine Forschergruppe an Bord hatten, diese zählten die Schweinswale an Hand ihrer Rückenflossen. Während sie früher Ausschau hielten nach todesmutigen DDR-Flüchtlingen - schauten sie nun nach Schweinswalen!
Am HoRizont habe ich ein Containerschiff gesehen/gestickt - natürlich mit Satelliten-Navigation. Dafür musste ich das angedachte Leuchtfeuer (Leuchtturm) der modernen Technik opfern.
Der Himmel ist nun so gut wie fertig und ich tauche ein ins Meer.
Aber heute Morgen auf der Hunderunde hatte ich ne neue Idee - Hunderunden machen immer so schon frisch im Kopf. Nun aber erst einmal an eine andere eilige "Baustelle" - vielleicht komme ich ja morgen hiermit weiter!?
Der Anfang ist gemacht! Ich werde so vorgehen wie bei meinem A-U-F-G-E-L-E-S-E-N - Buchstabe für Buchstabe. Dafür habe ich meine Angelina-Fasser verbügelt - bis auf ein paar Libellenflügel habe ich da eh nie nix daraus gemacht.
Als Grundlage dient mir etwas gröberer Leinen - Restebeutel aus der schleswig-holsteinischen Wolle & Leinen Manufactur - Leinen hat mir schon bei dem "September-Perspektiven" so super gefallen - damals handgefaerbter. Der Vollmond ist aus elfenbeinfarbige Seide appliziert - ein geschenkter Reststoff.